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Gleich nach der Arbeit ging es los, den anderen hinterher, die sich den Freitag gleich mal freigenommen hatte. Nach nur zwei Anschlägen auf mein Leben während der Fahrt, in Dänemark schaut man nicht in den Rückspiegel vor dem Überholen, kam ich am frühen Abend auf dem Parkplatz am Spot an. Gleich das Board geschnappt und eine Runde gepaddelt und den Alltagsstress aus den Knochen gewaschen. Anschließend wartete schon der glühende Grill und ein kaltes Bierchen.
Am nächsten Morgen erwarteten uns etwas größere Wellen und genug Wind zum Kiten. Schnell ein Käffchen und ein paar dänische Brötchen gefrühstückt. Und dann ab in die Welle! Die war erst klein aber fein und steigerte sich über den Tag. Der Wind spielte mit kleinen Pausen auch mit, so dass es ein langer Tag mit Kitesurfen wurde.
Rainer und Olaf verließen Dänemark noch am Samstag Abend und der Rest verkroch sich nach einem ersten Blick auf die Fotos vom Tage auch bald erschöpft in die Betten. Nachts kam dann der Regen. Zwar nur kurz, dafür aber heftig. Und so blieb das Wetter auch am Morgen. Kein Wunder, das der Wind und die Wellen nicht so richtig wollten. Daher hieß es nach dem Frühstück: ab nach Hause...
Wieder ein schönes Wochenende mit ein paar netten Wellen und viel Entspannung. Ach ja, ein paar Bilder sind auch noch geschossen worden:
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