hier ein paar Videos auf Utube… have fun!
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REO
Heute war es soweit, wir konnten die neuen Ozone REO Kites das erste mal fliegen. Und das gleich bei richtig fetten Bedingungen an der Ostsee Mole.
Heute Abend gibt es nur ein paar Bilder, einen Bericht schieben wir die Tage nach.. bin zu kaputt ![]()
Danke auch noch an Jonas für das Fotografieren.
(direkt zu den Bildern..)
14.Juli 2011 update:
Testbericht von Rainer zum REO
Testbericht von Fiete zum REO
Rainer hat inzwischen ein paar Worte über den REO ins Netz gestellt bei Oase im Forum:
(http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=109760)
Gestern in Damp: satte 30-35 kn, richtig fette Wellen und dazu der neue OZONE REO in 8m.
Als ich an den Strand kam und Torsten mir sagte, dass sein 6er voll angepowert ist, dachte ich schon, dass das heute nichts wird mit dem 8er REO. Da habe ich mich geirrt:Ich hab den REO aus seinem Ruck-/Seesack gepackt. Es gibt wohl kein „inner Bag“ mehr. Ansonsten sieht alles vertraut umfangreich aus: Die Verarbeitung des Kites ist wie immer sehr robust, alle neuen Features aus 2011, wie z.B. das Schlauchboot-Ventil, sind vorhanden. Der Kite ließ sich durch nur drei Struts super schnell mit dem sehr gut funktionierenden Onepump aufbauen. Die Bar ist die einheitliche Contact Bar von Ozone – wie beim C4, Catalyst, usw. . . ein neues Modell wird wohl folgen.
Grade landeten ein paar Jungs ihre Schirme und hatten so ihre Mühe dabei an einer Stelle zu stehen…
Mit dem flauen Gefühl im Magen, gleich richtig auf die Mütze zu bekommen, startete ich den Kite. Depower rein – und siehe da, man kann ganz entspannt am Strand stehen. Die Böen gingen in den Kite, er zappelte ein bisschen aber an der Bar blieb alles ganz entspannt und der Kite stand konstant am Himmel.Aufs Wasser:
Eigentlich kann man das so beschrieben: sauschnell, mega Depower, super entpannt, immer stabil, sehr direkt.
Mir hat besonders gefallen, dass der Kite am Himmel steht und bleibt. Man kann ihn voll unterfahren, ohne dass er auch nur ansatzweise anfängt zu stallen. Ruppige Böen sieht man zwar am Kite aber die Depower und das Bargefühl sind so gutmütig, dass das ganz entspannt an den Armen ankommt. Wenn man gegen die Welle kreuzt kommt man trotzdem mit ordentlichem Zug durchs Weißwasser. Beim Abreiten kann man den Kite schön aktiv voll durch die Powerzone fliegen und sich dabei in die Kurve legen. Der Weg der Depower regelt so genial den Zug: Bar ran – Vollgas, Bar weg – total entspannt.It works – I’m stoked…
Soweit mein erster Eindruck – ich hoffe auf ein ähnliches Low-End….
Fiete konnte seit dem Wochenende den 12er und 8er REO fliegen. Auch er hat seine Eindrücke bei Oase gepostet:
(http://surfforum.oase.com/showthread.php?t=109796)
Am Freitagabend hatte ich in Blavand die Möglichkeit den 12er Reo im unteren Windbereich zu testen. Dazu kam der Wind komplett auflandig. Schon beim Wasserstart fiel mir auf, dass der Kite auf Welleneinsatz konzipiert ist. D.h. wenn z.B. der Shorebreak dich Richtung Lee (also “unter” den Kite) spült, geht der Kite mit und das Risiko des Strömungsabriss reduziert sich, was bei Waschgängen extrem wichtig ist.
Der 12er springt direkt an, aber die Kraftentfaltung ist nicht so explosiv wie beim Ozone C4. Umso überraschender fand ich den Grundzug, den der Reo aus der Abendbrise rausholte! Backside konnte ich auf den kniehohen Wellen 1-2 Turns fahren, während der Reo drucklos, aber stabil Richtung Wasseroberfläche sackte. Also schnell wieder angeluvt, den Kite angepowert und weiter geht’s.
Frontside hooked-in lässt sich der Kite angenehm im Bottom-turn depowern und wechselt super agil die Richtung, um im richtigen Zeitpunkt zum Cut-back ansetzen zu können.
Jetzt zum Frontside-unhooked Wellenabreiten. Im Gegensatz zum C4, der auf unhooked Freestyle ausgelegt ist, fühlt sich der Reo unhooked super entspannt an.
Am Mittwoch war ich mit dem 8qm REO bei ordentlich Druck in kopfhohen Ostsee Wellen unterwegs. Es war ziemlich böig und die Windsurfer hatten ihre kleinsten Segel (3.7 bis 4.2) aufgeriggt. Traum Test Bedingungen! Unhooked und depowert kann man sich voll auf die Welle konzentrieren, während der Reo auf 11h bleibt und mit Richtung Lee bzw. down-the-line fliegt. Sobald man den Zug wieder braucht, zieht man die Bar ran und positioniert sich neu auf der Welle oder fährt halt wieder raus.Dabei entpuppt sich der Reo als eher entspannter Zeitgenosse, der in starken Böen nicht gleich 3 Meter Richtung Windfensterrand beschleunigt, sondern die Windböe eher gedämpft weiter gibt. Das lernt man sehr zu schätzen, wenn man viel strapless auf dem Wellenreiter unterwegs ist.
Also 12er und 8er haben mich voll überzeugt! Ein Testbericht vom 10er Reo folgt dann sicher bald
Grüße
Fiete
hier dann die Bilder von der ersten Session:
http://www.flickr.com/photos/waveclassic-pics/sets/72157627188177412/
Baustellen Surfer
An einer bekannten Mole im nördlichen Nachbarland wird ja bekanntlich gebaut. Und so hat man versucht die Wassersportler mit einem Zaun auszusperren. Zum Glück funktioniert das ja nicht auf dem Wasser und so konnten die besten Wellen des Jahres bisher bei schönstem Nordwest und nettem Regen geschlitzt werden. Zur Sicherheit ist auch wieder der David Hasselhoff Gedächnis Turm aufgestellt worden.
hier de Bilder:
http://www.flickr.com/photos/waveclassic-pics/sets/72157627107910482/
biggest shipsters
Da hier bei uns im Augenblick wellentechnisch nicht wirklich etwas passiert hier ein Video aus Tasmanien. Dort haben die Jungs einen richtig großen Tag in Shipsters erwischt, dieser völlig bescheuerten Welle am anderen Ende der Welt.
Himmelfahrt 2011
Auch dieses Jahr ging es wieder über Himmelfahrt zu Tina, unserem Haus am Ringköbing Fjord. Mit von der Partie waren Rainer, Olli, Familie Murawski und Erk.
Das Wetter spielte auch mit. Die Sonne brannte vom Himmel und der Wind kam öfter und stärker als Angekündigt. Das ganze gewürzt mit einigen netten Wellen. Klein aber Fein… dies war dann auch Grund genug für Olaf und Hagen sich mit dem Wellenreit Virus zu infizieren. Ein eigenes Minimal musste daher her!
Viele Freunde und Bekannte waren dann auch vor Ort: Berkner trafen wir am Fjord. Torsten und Frau wohnten mit gefühlten tausend anderen am Spot im Womo. Die Ozone Boys Fiete und Hagen mit Freunden waren auch dort. Selbst Sven war es wohl in Deutschland zu einsam, so dass er für zwei Tage nachkam.
So waren wir jeden Tag auf dem Wasser zum Kitesurfen oder Wellenreiten. Dazu wurden diverse Tiere auf den Grill gehauen. Aber das härteste war jedes Mal den Gang über die Düne zum Strand. Je besser die Session, desto schlimmer der Rückweg… Und der Weg war oft sehr schlimm
Die meisten waren schon abgereist, als in der Nacht zum Montag ein Gewitter auf dem Meer vorbeizog. Dies war ein imposantes Schauspiel.
hier de Bilder:
http://www.flickr.com/photos/waveclassic-pics/sets/72157626784012325/
Nordtour
Spontaner Tripp an die Mole nach Dänemark mit Sven in seinem rollenden Luxushaus. Morgens noch auf Sylt gearbeitet und abends ein paar schöne Wellen mit netten Dänen und Däninnen teilen… Anschließend noch eine Lage Pasta satt und Schlafen wie ein Stein.
Am Samstag dann langsam zurück Richtung Deutschland und noch kurz auf Römö bei Regen und Sturm ein paar nette Wellen abgreifen. Dazu trafen Sven und Erk noch Olaf, Rainer und Axel, die aus Kiel nach Römö gekommen waren.
So sah das letzte Wochenende aus… hoffentlich bald wieder!
Lindi Rocker
Nachdem wir am Sonntag für einen Tag an die dänische Küste gedüst waren, blies der Wind am Montag abend immer noch. Nachdem ich kein Material hier hatte, bin ich mit Torsten gefahren und hab ein paar Bilder bzw. Videos in Lindi geschossen.
Torsten vertraute auf die Vorhersage, die abnehmenden Wind ansagte. Tja, der blieb und wurde eher stärker in Böen. So musste er dann den fett angeblasenen 12er bändigen…
Leider lag mein Stativ zusammen mit dem Kitekram in meinem Auto und so bitte ich die wackeligen Bilder zu entschuldigen.
So, hier die Bilder:
Welle – just 4 1 day
Unser Spion an der dänischen Küste meldete uns zunehmenden Wind und Wellen. Auch die einschlägigen Informanten im Netz prognostizierten gute Bedingungen für eine Wellen Session. So quetschten wir diverse Kites, 4 Waveschnittchen und zwei lange Kerls in den kleinen Franzosen und düsten ab zur Mole.
Wir wurden dann auch nicht enttäuscht. Zum Begin bei Hochwassser große Wellen mit Wind für den 10er Kite. Zwischendurch frischte der Wind auch mal fett auf. Und mit dem ablaufenden Wasser sortierten sich die Wellen immer sauberer um die Mole. Da die Wellen aber nicht mehr ganz so gut für die Wellenreiter brachen, überließen diese uns den Platz.
In den drei Stunden in der Welle (bzw. fünf bei unserem Spion :-O) konnten jede Menge verschiedene Boards und Setups getestet werden. Es ist immer wieder verwunderlich, welche Unterschiede zwischen den Boards und auch Setups an einem Board festzustellen sind. Zwischendurch wurden dann noch Bilder geschossen, damit ihr auch was vom Spaß habt ![]()
Natürlich waren wir nicht alleine da. Irgendwie sind ja dann doch immer die selben Verdächtigen an so einem Tag am Spot. So auch wieder die Flensburger Jungs, von denen hatte Brandy einen spannenden Fish als Eigenbau dabei. Er war hellauf begeistert von dem Schnittchen.
So ging es dann abends wieder ab nach Hause mit jede Menge schönen Wellen in den Knochen. So soll es sein!
Sturm in right house
Text/Foto:Erk Titelbild: Torsten verteilt den Spray..
Zum Einstimmen aufs Wochenende gab es ordentlich West-Nordwest Wind für den Wavespot an der Ostsee in der Nähe der Schießbahn der Bundeswehr. Und herausgeschossen haben sich dort Kiter und Windsurfer aus der gut kopfhohen Welle bei stark zunehmendem böigem Wind.
Als ich am Freitag Nachmittag am Spot ankam, waren die Slingels Torsten und Morty schon auf dem Wasser. Also erst einmal die Kamera geschnappt und ein paar Bilder von den Jungs geschossen, wie sie die Wellen schlitzten. Wie immer bei solchen Bedingungen waren auch jede Menge Windsurfer am Start. Nach 30 Minuten war ich aber so durchgefroren vom Stehen am Strand, dass alle Bilder nur noch verwackelten
Also kurz aufwärmen am Auto und dann den 6er Catalyst aufgebaut. In der Zeit hatte der Wind dann auch noch mal ne Schippe zugelegt, so dass strappless in der Welle in den Böen eine Herausforderung war. Dazu kam das es recht voll war und das eine oder andere Mal jemand im Weg schwamm, wenn man die Welle herunterschießen wollte.. Naja, immerhin hab ich den Bedingungen ne Zeit getrotzt und die Grenzen des 6er Catalyst ausgetestet. Aber Torsten und Morty hatten da wohl mehr Spass strapped in der Welle.
Naturgesetzte? Brauch ich nicht…
Die Kitesession war OK, die Fotosession war besser. Und es hat sich wieder gezeigt, dass Windsurfer zum Fotografieren schöner sind, da sie bei unserem Schmuddelwetter mehr Farbe ins Bild bringen. Bei den Bedingungen würde mich Windsurfen auch mal wieder reizen…
behind the lens – shorebreaker
behind the lens
Manchmal zeigt man seinen Freunden nur ein einzelnes gerne auch vergilbtes Foto. Und schon erzählt man einen halben Abend die Story die hinter genau diesem Moment, der dort festgehalten wurde, steht. Es kann auch eine Abfolge von Bildern sein, oder vielleicht eine 10 Sekunden Sequenz aus einem Video..
Kennt Ihr das? Dafür gibt es jetzt hier die Rubrik ‘behind the lens’ in der genau diese Geschichten erzählt werden sollen.
Das Bild hier oben habe ich bei Facebook gepostet, als Bildschirm Hintergrund oder auch einfach nur mit anderen von dem Tripp zusammen gezeigt. Aber immer stach es heraus und verlangte nach der ganzen Geschichte dahinter, daher dann die Idee zu dieser Rubrik.
Aber jetzt zu dem Bild selber:
shorebreaker
Es war der dritte Tag von unserem Tripp auf die Kap Verden. Die Wellen waren etwas kleiner als am Vortag aber immer noch gut Masthoch in Ponta Preta. Nach einem kleinen Ausflug dahin und zaghaften Versuchen sich in der Rushhour dort einzufügen, spielten wir dann doch lieber direkt oberhalb des Hotels an der Düne mit dem Shorebreak. Mit der Zeit wurde ich mutiger und das Axel sich meine Kamera geschnappt hatte war sicher noch ein weiterer Grund, dass ich immer länger Versuchte den Shorebreak abzureiten. Wobei die Welle oder besser Slap einem nicht wirklich Zeit ließ. Mit Vollspeed mit der Welle fahren, bis Sie sich ganz plötzlich und schnell anfing aufzutürmen. Jetzt schnell einen Bottomturn und mit Glück sogar einen kleinen Cutback und dann aber fix weg da, bevor die Lippe auf den Strand krachte… Adrenalin pur wurde dann freigesetzt und beim nächsten Anlauf musste es natürlich noch später werden. Dabei hätte ich wissen müssen was kommt, nachdem ich schon einmal nur mit Glück entkommen war und ein anderes Mal nur noch auf den Strand flüchten konnte.
Es fing ganz normal an. Welle gesucht und mit ihr Richtung Strand heizen. Ok jetzt baut sie sich auf. Also Abfallen und mit Schwung den Bottomturn vor sie setzen. Bis hierhin war alles gut, aber beim Turn sah ich schon.. das wird nichts mehr mit über die Welle entwischen! Fuck! Jetzt Gas und weg Richtung Strand… Ich wußte, die wird groß, aber das dieses Monster sich auf annähernd drei Meter türmt? Nein, das hab ich nicht bemerkt. Erste hoffnung keimte auf, als die Lippe hinter mir einschlug und mich nicht erschlug. Aber dann stand ich auf einmal mitten im brodelnden Weißwassr und hatte keine Chance mich auf dem Board zu halten. Es folgte ein satter Waschgang mit kompletten Orientierungsverlust. Irgendetwas streifte mein Bein und dann war da ein blauer Fleck in meinem Blickfeld: der Himmel, den ich durch ein Loch im wirbelnden Wasser sehen konnte. Und mittendrin mein Kite, der mit der schwarzen Tube nach unten zeigte. Nach unten!? Shit, der schlägt gleich auf dem Strand ein… Also lenken und hoffen, dass noch alles so funzt, wie es soll.
So schnell wie es über mich kam, so schnell war es vorbei. Ich rappelte mich auf und stand am Strand. Der Kite noch in der Luft und das Board war auch heile geblieben. Nur aus der Wade tropfte Blut aus einer kleinen Fleischwunde durch eine Finne oder die Boardspitze.
Das war meine Geschichte zu dem Bild. Und Danke an Axel, dass er diesen Moment gnadenlos festgehalten hat.

auf geht es durch den ‘kleinen’ Shorebreak

es braut sich was zusammen

nichts wie weg!

bis hier war alles gut….
Rider: Erk Foto: Axel Text: Erk Kap Verden 2011 Tag 3
Waveclassic TV
Auf vimeo sind mal wieder einige Videos dazugekommen im waveclassicTV.
Unter anderem dieser Film vom Riversurfing in München und Frankreich bei Schnee.
Have Fun!









































































































































































































































































































reef video 2
und noch ein Film…